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Verlag der
Häretischen Blätter
Postfach 160606
60069 Frankfurt a.M.
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[Willkommen]

[Neu im Mai '03]

[Heft 1 bis 3]

[Heft 4 und 5]

[Ceres-Artikel]

[Heft 6]

[Dieter Kochs KdaV]

[Koinzidenz]

[Lilith und Priapus]

[Lilith-Vortrag]

[Divina Commedia]

[Häretisches Manifest]

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[Edition Die Schnecke]

Häretische Blätter Heft 1 bis 3

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Die »Häretischen Blätter Zeitschrift für spirituellen Anarchismus« erscheinen seit 1992 in loser Folge in fortlaufender Numerierung und Seitenzählung.

»Denn die vollkommen spiritualisierte Gesellschaft, wie sie der spirituelle Anarchist erträumt, wird eine solche sein, in der alle Menschen zutiefst frei sein werden. In jenem Gemeinwesen wird ein jeder nicht etwa sich selbst Gesetz sein, sondern [...] sein Leben wird durch das Gesetz seiner eigenen göttlichen, von der Ichhaftigkeit befreiten Natur gelenkt werden. [...] Das Gesetz der wachsenden inneren Freiheit wird darum im spirituellen Zeitalter der Menschheit das am meisten geehrte sein.«
                                                                                                     
(Sri Aurobindo, 1949)

In den »Häretischen Blättern« wird eine spirituelle und kritische Weltanschauung vertreten. Die Ketzer und Dissidenten aller Völker und Religionen schöpften und schöpfen ihre Kraft aus einer von kirchlicher und staatlicher Autorität befreiten Spiritualität. In der Vielfalt esoterischer Lehren erschließen sich dem geistig orientierten Menschen mächtige innere Energien.

Die »Häretischen Blätter« enthalten keine journalistischen Beiträge, keine bunten Bilder und keine Anzeigen. Sie wenden sich nicht an Leser, die sich rasch über spirituelle Themen informieren wollen. Sie sind nicht dem heute vorherrschenden Verständnis von Aktualität verpflichtet.

Die »Häretischen Blätter« wollen den Riecher derer schärfen, die im überquellenden Sautrog des esoterischen Buchmarktes herumschnüffeln. Ein weiteres Anliegen ist die Hinführung der Leser auf die zu erwartenden geschichtlichen Umwälzungen, die unter dem Begriff »New Age« trivialisiert wurden.

Es wird nicht für irgendeine Religion oder esoterische Schule geworben. Hinter den »Häretischen Blättern« steht weder eine Organisation noch handelt es sich dabei um eine neues Kasperletheater im spirituellen Disneyland des »New Age«.

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Heft 1 bringt einen Beitrag über den spirituellen Anarchismus von Gustav Landauer sowie eine Darstellung der Ideen Ernst Blochs zum Thema Reinkarnation, ferner das »Häretische Manifest« sowie Gedichte des Herausgebers.

Heft 2 enthält eine Erinnerung an den Dichter und Aphoristiker Peter Hille, einen charmanten Ketzer, sowie die Erstveröffentlichung des menschlich beeindruckenden Briefwechsels Gustav Landauers mit seinen Töchtern während der Bayrischen Räterepublik (herausgegeben von Annegret Walz, der Autorin einer Biographie der Gattin Landauers, Hedwig Lachmann); das Heft enthält ferner Gedichte sowie eine theosophische Spekulation über die göttliche Natur der Gestirne.

In Heft 3 werden Leben und Werk des Dichterphilosophen Novalis und des von jedem Klerus unabhängigen Buddhisten Anagarika Govinda nebeneinandergestellt; ein weiterer Beitrag beschäftigt sich kritisch mit der Literatur zum Thema Tod-Jenseits-Reinkarnation; außerdem werden einige der heute kaum mehr zugänglichen Gedichte Hedwig Lachmanns wiedergegeben.

Heft 4, 5 und voraussichtlich 7 haben ein gemeinsames Thema: Spiritualität der Göttin - Astrologie der Asteroiden. Näher informiert darüber die nächste Seite.

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Künftige Hefte werden weitere kritische Übersichten über Literatur zu esoterischen und sozialrevolutionären Themen geben. Die Ketzerei wird fortgesetzt.

Leserstimmen:

»Nicht sehr volksnah...«
...ein womöglich volksnaher Intellektueller am Büchertisch der »Häretischen Blätter« auf der Libertären Buchmesse an der Universität Frankfurt a.M., Ostern 1993

[Rücksendung bestellter Hefte:] »Nachdem der Inhalt (fast) ausnahmslos Abgeschriebenes enthält, brauche ich diese Hefte nicht...«
...ein Leser, der offenbar keine Zitate mag

»Da muss ich nun schon so alt geworden sein, dass mir Ihre hochinteressanten Veröffentlichungen in die Hände kommen! Danke sei Ihnen dafür. Häretiker war ich wohl immer schon. [...] Bin kein Berufsastrologe, nur ein interessierter, mit der Materie durch eigene Forschung verbundener Astrologe. [...] Ich danke für Ihre hochinteressanten Veröffentlichungen, die meinen Horizont schon wesentlich erweitert haben, und wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern alles Gute für Ihre enorm erweiternden Beiträge zur Häretischen Astrologie! Bravo! In geistiger Verbundenheit, herzlich...«
...ein 85jähriger Leser aus Irland

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